Partner

Durch die Verarmung vieler Familien und das Zerbrechen traditioneller Großfamilienstrukturen in Gambia müssen sich immer mehr Kinder auf der Straße selbst versorgen. Diese Situation veranlasste SOS tätig zu werden.

So entstand nahe Banjul 1982 das erste gambische Kinderdorf. Dort in Bakoteh gibt es zehn Familienhäuser, in denen bis zu 100 elternlose Kinder ein liebevolles Zuhause finden. Die Kinder wachsen mit ihren SOS-Müttern in einer Familie auf, in der sie stabile Beziehungen aufbauen können individuell gefördert werden. Ein zweites SOS-KInderdorf ist in Basse entstanden.

Seit 2004 unterstützen SOS-Kinderdörfer auch die Bevölkerung der Umgebung durch die Errichtung eines SOS-Sozialzentrums, von dem über 160 Familien profitieren. Daneben unterhält SOS-Kinderdörfer 5 Jugendhäuser mit bis zu 40 Jugendlichen, eine Technische Schule in Bakoteh für ca. 1000 Jugendliche, die SOS-Hermann-Gmeiner-Grund- und Sekundarschule für knapp 900 Kinder, ein Berufsbildungszentrum für ca. 50 Jugendliche und ein Medizinisches Zentrum. Für die Menschen in Gambia überlebenswichtiges Engagement.

SOS-Kinderdörfer Gambia

 

.

logo_impfzentrum

Unsere Reiseärztin Frau Dr. Akalin ist begeistert von unserem Projekt und würde am liebsten mitfahren. Sie engagiert sich selbst für mehrere soziale Projekte und ist besonders vom humanitären Aspekt unserer Reise angetan. Als erfahrene Reiseärztin ist sie für uns (und für andere) die perfekte Ansprechpartnerin für alle medizinischen Fragen rund um diese Fahrt durch immerhin vier afrikanische Länder und drei Klimazonen. Kompetent und routiniert hat sie unsere Impfpläne erstellt und erklärt, sponsert für Svea die kompletten Impfungen (Polio, Gelbfieber, Typhus, 3x Tollwut, Meningokokken und 2x Cholera) und sorgt für unsere Reiseapotheke. Wir fühlen uns bei ihr in den besten Händen und können sie nur weiterempfehlen!

Impfzentrum Altona

 

sh_logo_kat_de_4c_gross

.

Das Kieler Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie und dessen Stabsstelle ‚Dachmarke‘ unterstützt uns mit der Lizenz zur Markenverwendung. Wir dürfen unser Team „Der echte Norden“ nennen und darauf sind wir als echte Schleswig-Holsteinerinnen besonders stolz.

Hier gibt’s mehr über den echten Norden

 

 

logo_stwb

Die Stadtwerke Barmstedt unterstützen uns mit einer großzügigen Spende. Aus ihremFuhrpark werden wir zum Jahresende einen werkstattgepflegten Ford Transit übernehmen, um damit nach Gambia zu fahren.

Als kommunales Unternehmen sind die Stadtwerke Barmstedt auf eine nachhaltige und sichere Versorgung der Bürger fokussiert: mit Ressourcen wie Strom, Gas, Wasser und seit 2010 auch schnellem Internet. Die Stadtwerke nehmen ihre Verantwortung wahr und wichtig – auch für die Lebensqualität nachfolgender Generationen. Alle Kunden, die Strom über die Stadtwerke Barmstedt beziehen, bekommen zu 100 Prozent regenerativ erzeugte Energie. Gewonnen aus reiner Wasserkraft, mit besonders guter Ökobilanz. Tiefer in die Tasche greifen muss dafür niemand: Den klimaguten Strom der Barmstedter gibt es ohne Aufpreis. Mit Mut, klugen Ideen und Kundennähe haben sich die Stadtwerke vom kleinen, regionalen Versorger zu einem überregional erfolgreichen Energielieferanten entwickelt. Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Fairplay in allen Bereichen gehören zur gelebten Firmenphilosophie.

Werkleiter Fred Freyermuth liegt unsere Unterstützung der Charity Rallye Teilnahme des Teams „Der echte Norden“ auch persönlich am Herzen: Er hat das Rallye-Abenteuer schon zweimal selbst erlebt (2010 und 2016) und freut sich auf eine erfolgreiche Versteigerung des Fahrzeugs nach Ankunft in Gambia.

 

 

sabab-logo_neu

Die Stiftung Sabab Lou ist unser Partner für unternehmerische und nachhaltige Hilfsprojekte in Gambia. Sie sorgt dafür, dass das von uns gesammelte Geld an die richtigen Stellen kommt. Entwicklungshilfe bedeutet für die Stiftung nicht einfach Geld geben. Nur Geld hilft nicht dauerhaft oder nachhaltig. Im Gegenteil, damit erzeugt man Abhängigkeiten.

Das Prinzip der Stiftung: Hilfe zur Selbsthilfe. Mit der Förderung von unternehmerischen Projekten ermöglicht die Stiftung in extremer Armut lebenden Menschen, Einkommen zu schaffen und sich so selbst aus Armut und Elend zu befreien. Diese Aufgabe geht sie vornehmlich mit Frauen an. Dabei legt sie Wert darauf, dass die Projekte sich nach einer gewissen Zeit selber tragen und nicht mehr von Spenden abhängig sind. Aber sie bleibt auch solange dabei, bis die Menschen es alleine schaffen.

In Gambia unterstützt die Stiftung im Baddibu-Projekt in 4 Dörfern des Upper-Baddibu-Distrikts rund 400 Frauen beim Anbau und der Vermarktung von Gemüse. Hier ist auch das Kuh-Projekt der Stiftung beheimatet, das von der Meierei Horst eG unterstützt wird.

 

140901_Lifethek

Die Meierei Horst eG ist eine kleine traditionelle Meierei in Horst bei Elmshorn. Sie beschäftigt elf Mitarbeiter und feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum. Sie verarbeitet die Rohmilch aus der Region schonend zu traditionellen, qualitativ hochwertigen Produkten.

Als erste Meierei wurde sie 2014 in eine als Erzeuger- und Konsumgenossenschaft umgewandelt, an der sich Konsumenten direkt beteiligen können, um den Erhalt ihrer regionalen frischen Milch zu sichern. Für diese Umwandlung mit Ausrichtung auf Regionalität, Tierwohl und kleinbäuerliche Strukturen wurde ihr 2015 der deutsche lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN in der Kategorie Unternehmen verliehen.

Besonderen Zuspruch fand bei der Meierei unser Gedanke, Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Dritten Welt mit Regionalität und Schleswig-Holstein zu verbinden. Daher wird die Meierei Horst eG mit einem namhaften Betrag das Milchkuh-Projekt der Stiftung Sabab Lou in Gambia unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns bei allen Genossenschaftsmitgliedern!

2015_logo_de_oeko_melkburen-300x134De Öko Melkburen, Bio-Milchbauern, Lieferanten und Genossenschaftsmitglieder der Meierei Horst eG, haben sich dem Engagement der Meierei für das Kuh-Projekt der Stiftung Sabab Lou angeschlossen und liefern eine eindrucksvolle Begründung.

„Wir wollen mit unserer Spende deutlich machen, dass wir neben unserem regionalen Handeln und Vermarkten global denken und Verantwortung übernehmen. Wir unterstützen deshalb in Gambia regionale Strukturen zur Selbsthilfe, statt Afrika als Markt für unsere überschüssigen Produkte zu sehen.“